Zystoides Makulaödem (ZMÖ): Risiko nach Augen-OP
Inhaltsverzeichnis Ein zystoides Makulaödem (ZMÖ) ist eine Schwellung des Netzhautzentrums, die in 1 bis 3 Prozent der Fälle nach einer Katarakt-Operation auftritt. In der Fachwelt wird das postoperative ZMÖ auch Irvine-Gass-Syndrom genannt. Betroffene bemerken meist 4 bis 12 Wochen nach dem Eingriff ein verschwommenes oder verzerrtes zentrales Sehen. Die

